Agro­öko­lo­gi­sches Unter­stüt­zungs­pro­jekt «Fin­ca El Futu­ro» in Cuba

By Published On: März 27, 2025Cate­go­ries: Pro­jek­te

PROJEKTBESCHREIBUNG

Mit dem weg­wei­sen­den agroökologischen «Unterstützungsprojekt Fin­ca El Futu­ro» für eine ernährungssouveräne Zukunft auf Cuba!

1) Pro­jekt­kon­text und Ausgangslage

In einem bemer­kens­wer­ten Bei­trag ana­ly­sier­te Isaac Saneys von der kana­di­schen Cuba-Solidarität am 18. März 2024:
«Das Impe­ri­um hat das Urteil des cuba­ni­schen Vol­kes nie akzep­tiert. Es hat einen unaufhörlichen Wirt­schafts­krieg und eine Desta­bi­li­sie­rungs­kam­pa­gne geführt, die dar­auf abzie­len, die Herr­schaft und Bevor­mun­dung des und durch den US-Impe­ria­­lis­­mus wie­der­her­zu­stel­len. (.….) Wie die hai­tia­ni­sche Revo­lu­ti­on, ist die cuba­ni­sche Revo­lu­ti­on das unver­zeih­li­che Bei­spiel, das zerstört wer­den muss. Washing­tons übergreifende Stra­te­gie zielt dar­auf ab, Cubas Recht auf Selbst­be­stim­mung, Souveränität und Unabhängigkeit zu leug­nen und auszurotten.»

Die ständig schärferen Mass­nah­men und Blo­cka­den (neu­es­tes Ziel sind die Ärzt*innen-Brigaden und das Modell des cuba­ni­schen Gesund­heits­sys­tems, sowie gene­rell die Aus­gren­zung vom inter­na­tio­na­len Finanz­sys­tem!) der Trump-Regie­rung drang­sa­lie­ren die cuba­ni­sche Bevölkerung immer mehr, die Situa­ti­on ist teil­wei­se dramatisch.

Die umfas­sen­den und ein­schnei­den­den Blo­ck­a­­de-Mas­s­­nah­­men betref­fen eben­so die Lan­d­­wirt- schaft. Sie verunmöglichen es der cuba­ni­schen Land­wirt­schaft weit­ge­hend, not­wen­di­ge moder­ne­re Geräte und Maschi­nen zu besor­gen. Zudem erhal­ten neu­er­dings Men­schen – in die­sem Kon­text z.B. Landwirtschaftsexpert*innen des FiBL aus der Schweiz —  kein Visum für die USA, wenn sie Cuba zu einem Aus­tausch besucht haben.

Hin­zu kom­men die Fol­gen der Kli­ma­kri­se, von denen schon heu­te gros­se Tei­le der Land­wirt­schaft kon­kret betrof­fen sind, indem es z.B. in der Regi­on Pinar del Rio und andern Tei­len Cubas bereits zu gros­sen Was­­ser- und Dürreproblemen kommt. Infol­ge von Tro­cken­heit kommt es daher in der Land­wirt­schaft immer häufiger zu gros­sen Pro­duk­fons­ein­bus­sen. Von daher ist bei­spiels­wei­se die Gewin­nung und nach­half­ge Siche­rung von Was­ser­res­sour­cen sowie die effi­zi­en­te Bewässerung des agroökologischen Anbaus von exis­ten­zi­el­ler Bedeutung.

Auch die bei­den schwe­ren Wirbelstürme, die in den letz­ten 3 Jah­ren über Pinar del Río hin­weg­ge­fegt sind, haben immense Zerstörungen an Infra­struk­tur und der Land­wirt­scha‘ ver­ur­sacht, deren negaf­ve Aus­wir­kun­gen natürlich bis heu­te spürbar sind.

2) Agroökologisches Unterstützungsprojekt und Pilot­ver­such sola­re Wasserpumpen

2022 haben wir von der Orga­ni­sa­fon «Cuba Solidarität Vil­ma Espín Zürich-Ostschweiz» damit begon­nen, ein Unterstützungsprojekt für das Pro­jekt der inte­gra­len und agroökologischen Ent­wick­lung «Fin­ca El Futu­ro» zu pla­nen und umzu­set­zen. Kon­kret geht es hier­bei sowohl um die soli­da­ri­sche, mate­ri­el­le und finan­zi­el­le Unterstützung einer­seits der «Fin­ca El Futu­ro» in Consolación del Sur (Pro­vinz Pinar del Rio im Wes­ten Cubas) als auch um die Unterstützung ande­rer land­wirt­schaft­li­cher Pro­jek­te für die Ernährungssouveränität von Cuba.

Die «Fin­ca El Futu­ro» ist eine land­wirt­schaft­li­che, pri­vat­wirt­schaft­lich orga­ni­sier­te Pro­­duk­­fons- gemein­schaft. Auf knapp 40 ha Kul­tur­land wer­den Süsskartoffeln, Boh­nen, Reis, Mais, Mani­ok, sowie ver­schie­de­ne Obstbäume (Gua­ven, Man­gos, Zitrusfrüchte) ange­baut. Überdies gibt es einen gros­sen Gemüsegarten wo Kohl, Spi­nat, Man­gold, Toma­ten, Rüben, Salat etc. ange­pflanzt wird. Ein wei­te­rer wich­ti­ger Pro­duk­fon­s­zweig ist die Vieh­wirt­schaft und die Schweinezucht.

Die land­wirt­schaft­li­chen Pro­duk­te der Fin­ca sind für Märkte in Consolación del Sur, sowie Restau­rants, Spitäler und Kin­der­krip­pen bes­fmmt. Mit ihren Erträgen ist die Fin­ca in der Lage ins­ge­samt 15 ‑20% des Bedarfs an agra­ri­schen Lebens­mi­reln von Consolación del Sur (80‘000 Einwohner:innen) abzu­de­cken. Es gibt einen fes­ten Stamm von Mit­ar­bei­ten­den. Zudem braucht es sai­so­nal bedingt zusätzliche Arbeitskräfte aus der Gegend, wobei es ein gros­ses Anlie­gen der Lei­tung der Fin­ca ist, dass Frau­en hier Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten erhalten.

Vor dem Hin­ter­grund der beschrie­be­nen schwie­ri­gen kli­mat­schen Bedin­gun­gen ist bei­spiels­wei­se die Gewin­nung und nach­hal­ti­ge Siche­rung von Was­ser­res­sour­cen von exis­ten­zi­el­ler Bedeu­tung. Das heisst es besteht akut ein erhöhter Bedarf an künstlicher Bewässerung.
Auf­grund von Beratungsgesprächen mit dem Geo­lo­gen und Spe­zia­lis­ten von Was­ser­pro­jek­ten Fre­dy Wirz (www.repic.ch/wirz-solar-haif), der auch Exper­te von Solar­was­ser­pum­pen ist, hat sich her­aus- gestellt, dass im Fall der Fin­ca «El Futu­ro» und ande­rer Betrie­be und Koope­raf­ven eine Bewässerung der Fel­der mit Solar­was­ser­pum­pen 0.5 HP eine idea­le Lösung wäre.

In einem Pilot­pro­jekt haben wir von Cuba Solidarität Vil­ma Espín Zürich-Ostschweiz im Jahr 2024 hoch­ef­fi­zi­en­te, solar­be­trie­be­ne Was­ser­pum­pen, die von einer Fach­hoch­schu­le in Biel ent­wi­ckelt wur­den, nach Cuba gebracht. Die Präsentation an ver­schie­de­nen Orten in Cuba war ein gros­ser Erfolg, das Inter­es­se sowohl von Arbei­ten­den in der Land­wirt­schaft, Koope­ra­ti­ven, Klein­be­trie­ben, Organopónicos (urba­ne Land­wirt­schaft), wie auch von land­wirt­schaft­li­chen Orga­ni­sa­tio­nen war riesig.

Das Resul­tat des dar­auf­hin erfolg­ten täglichen Ein­sat­zes der Solar­was­ser­pum­pe ist her­vor­ra­gend und bein­dru­ckend! Es eröffnen sich für die Betreiber*innen und Men­schen, die im «inte­gra­len agroökologischen Pro­jekt der Fin­ca El Futu­ro» arbei­ten, sowie auch an ande­ren Orten, wo Was­ser­pum­pen not­wen­dig sind, neue Per­spek­ti­ven. Wir mach­ten des­halb auch in Schu­len, Poli­kli­ni­ken, Cen­tros Comu­ni­ta­ri­os (gemein­schaft­li­che Zen­tren) und Organopónicos ver­schie­de­ne Präsentationen, die überall sehr kon­kre­te Einsatzmöglichkeiten auf­zeig­ten und sehr erfolg­reich waren.

3) Zukunfts­aus­sich­ten

Die Betreiber*innen der Fin­ca haben sich zum Ziel gesetzt, die revolutionäre cuba­ni­sche Agrar- reform mit agroökologischen Anbau­me­tho­den wei­ter zu ent­wi­ckeln. Mit einem ganz­heit­li­chen Ansatz bei der Aus­ge­stal­tung der Pro­duk­fons­pro­zes­se und der Arbeits­wei­sen, sowie mit der Gewin­nung erneu­er­ba­rer Ener­gien soll die­ses Pro­jekt «inte­gra­len agroökologischen Pro­jekt der Fin­ca El Futu­ro» zu einem weg­wei­sen­den Bei­spiel für eine nach­hal­ti­ge land­wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung für ganz Cuba zu werden.

Erklärtes Ziel der Ver­ant­wort­li­chen die­ses Pro­jek­tes ist es, mit ihrem Bei­spiel einen wich­ti­gen und kon­kre­ten Bei­trag zur Ernährungssouveränität Cubas leis­ten zu können.
Von wesent­li­cher Bedeu­tung ist auch das sozia­le Enga­ge­ment, indem vor­ge­se­hen ist, einen Teil der land­wirt­schaft­li­chen Erzeug­nis­se an sozia­le und gemein­schaft­li­che Ein­rich­tun­gen gra­tis oder zu sehr günstigen Prei­sen abzugeben.

Fach­lich beglei­tet wird das Pro­jekt u.a. von Agronomie-Expert*innen der Universität Pinar del Río und dem ökofeministischen Umwelt­pro­jekt «Eco­Mu­jer» aus Consolación del Sur.

4) Begründung des Pro­jekts und Projektziel

Die nun gemach­ten, kon­kre­ten Erfah­run­gen, die im agroökologische Pro­jekt Fin­ca El Futu­ro mit die­sen überaus leistungsfähigen, solar­be­trie­be­nen Was­ser­pum­pen 0.5 HP gemacht wur­den, zei­gen eine kla­re Ver­bes­se­rung der Pro­duk­ti­ons­be­din­gun­gen und damit eine Stei­ge­rung der gesam­ten Pro­duk­ti­on auf.
In einem nächsten Schritt wol­len wir des­halb wei­te­re die­ser leistungsfähigen, solar­be­trie­ben Was­ser­pum­pen nach Cuba brin­gen, um sie auch in wei­te­ren Pro­jekt­orten ein­set­zen zu können. Vor­ge­se­hen sind ländliche und urba­ne Land­wirt­schafts­pro­jek­te, die sich in den Pro­vin­zen Pinar del Rio, Havan­na und Cien­fue­gos befinden.

Denn wir stel­len auch eine sehr posifve Ent­wick­lung der letz­ten Jah­re fest. Es es gibt immer mehr agroökologische Pro­jek­te, sowohl in ländlichen Regio­nen wie aber auch inner­halb von Städten. Was jedoch für eine erfolg­rei­che Umset­zung ihrer Zie­le fehlt sind — wie bereits erwähnt — auch genügend Arbeitsgeräte, um die Arbeits- und Pro­duk­fon­s­be­din­gun­gen zu ver­bes­sern und die Pro­duk­ti­on stei­gern zu können.

Des­halb ist ein wei­te­res Ziel, die Land­wirt­schaft in Cuba mit zielführenden Mit­teln zu unterstützen, ist zudem die Beschaf­fung von land­wirt­schaft­li­chen Geräten und klei­nen Maschi­nen in der Schweiz und deren Trans­port nach Cuba.

Dazu koope­rie­ren wir seit eini­ger Zeit mit der ANAP (Orga­ni­sa­ti­on der Kleinbäuer*innen in Cuba), um die Situa­ti­on und die Bedürfnisse auf dem Lan­de bes­ser und detail­lier­ter ken­nen­zu­ler­nen. Auf­grund des­sen hat sich gezeigt, dass Vie­ler­orts ein gros­ser Man­gel an neu­en und effi­zi­en­ten Arbeits­mit­teln besteht, was die an sich schon beschwer­li­che Arbeit auf dem Lan­de noch beschwer- licher macht und auch zu Ern­te­ein­bus­sen führt.

Auch das ist eine Fol­ge der völkerrechtswidrigen US-Blockade.

5) Aktu­el­le Pha­se der Aktivitäten von Cuba Solidarität Vil­ma Espín Zürich-Ostschweiz

In Cuba:

  • Fortführung des sola­ren Was­ser­pum­pen­pro­jekts, um lang­frisfg genaue und spe­zi­fi­sche

    Daten der Pro­duk­fon­s­ver­bes­se­rung und ‑stei­ge­rung zu erlangen.

  • Instal­lat­ton von wei­te­ren die­ser sehr leistungsfähigen, solar­be­trie­ben Was­ser­pum­pen

    0.5 HP an meh­re­ren Projektorten.

  • Ver­tie­fung des Aus­tau­sches und der Zusam­men­ar­beit mit land­wirt­schaft­li­chen und auch umwelt­po­li­ti­schen Orga­ni­sa­fo­nen (u.a. Minis­te­ri­um für Land­wirt­schaft, dem Minis­te­ri­um für Wis­sen­schaft und Umwelt (CITMA), ANAP, der natio­na­len Orga­ni­sa­ti­on für Kleinbäuer:innen, Fundación Jime­nez Nuñez, wie auch mit Koope­ra­ti­ven und Kleinbäuer*innen in  ver­schie­de­nen Pro­vin­zen (Pinar del Rio, Havan­na, Cienfuegos).
  • Fort­set­zung und Wei­ter­ent­wick­lung der jah­re­lan­gen Koope­ra­ti­on mit dem für inter­na­tio­na­le Bezie­hun­gen zuständigen Insftut für Völkerfreundscha‘ (ICAP).

    In der Schweiz:

  • Samm­lung von Spen­den für den Kauf und den Con­­tai­­ner-Tran­s­­port von wei­te­ren sola­ren Was­ser­pum­pen 0.5 HP.
  • Beschaf­fung (durch Dona­tio­nen) von land­wirt­schaft­li­chen Geräten und klei­nen Maschi­nen in der Schweiz und deren Trans­port in einem Con­af­ner nach Cuba.
  • Aus­tausch und Koope­ra­ti­on mit Orga­ni­sa­tio­nen und Koope­ra­ti­ven in der Schweiz wie dem SBV, FiBL, Uni­terre, Betrie­ben von SoLa­Wi, usw.
  • Wei­te­re Infor­ma­fon­s­ver­an­stal­tun­gen zum The­ma mit dem Ziel der Sen­si­bi­li­sie­rung, der Unterstützung und des Aus­tau­sches. (Der St. Gal­ler Bau­er schrieb zu einer Ver­an­stal­tung im Nov. 2022: «Was die Schweiz von Cuba ler­nen kann.»)

    Für die erfolg­rei­che Rea­li­sie­rung die­ser Pro­jekt­zie­le in Rich­tung ver­bes­ser­te Lan­d­­wir­t­­schafts- pro­duk­ti­on für die Ernährungssouveränität sind wir natürlich auf Spen­den von Orga­ni­sa­tio­nen und Ein­zel­per­so­nen drin­gend angewiesen!

    6) Pro­jekt­ver­ant­wor­tung und Part­ner vor Ort 

    Die Pro­jekt­ver­ant­wor­tung für die­ses Unterstützungsprojekt liegt bei der Orga­ni­sa­fon «Cuba Solidarität Vil­ma Espin Zürich-Ostschweiz» und deren Vorstandspräsidenten Gion Honegger.

    Unse­re Projektpartner*innen vor Or

  • Rei­nal­do Mas Coro­na, Maria Ele­na Mas Coro­na und Elio Men­do­za López, Ver­ant­wort­li­che Leiter*innen von «Fin­ca El Futuro»
  • Wei­te­re Part­ner sind in Havan­na der Lei­ter des «Organopónico 1ro de Julio», Jesús Ortella
  • Sowie in Cuma­na­ya­gua (Pro­vinz Cien­fue­gos) der Lei­ter des agro­kul­tu­rel­len Pro­jekts «Tea­t­ro de los Ele­ment­os», José Ori­ol.

    (Struk­tu­rel­le) Unterstützung für die­ses Pro­jekt erhal­ten wir in Cuba u.a. von der ANAP, vom Minis­te­ri­um für Wis­sen­schaft und Umwelt (CITMA), sowie von dem für inter­na­tio­na­le Bezie­hun­gen zuständigen Insfti­tut für Völkerfreundschaft (ICAP).

    Von gros­sem Vor­teil ist aus­ser­dem, dass zwei Repräsentant*innen der Orga­ni­sa­ti­on Cuba Solidarität Vil­ma Espín sich regelmässig für längere Zeit in Cuba auf­hal­ten und somit eine enge Zusam­men­ar­beit und ein not­wen­di­ger Aus­tausch mit den Ver­ant­wort­li­chen von allen Betrie­ben und Orga­ni­sa­fo­nen möglich ist.

    Wir hof­fen sehr, das Inter­es­se für die­ses hoff­nungs­vol­le und nach­half­ge Pro­jekt geweckt zu haben und freu­en uns auf finan­zi­el­le oder mate­ri­el­le Zuwendungen.

Finan­zi­el­le Zuwen­dung bit­te an:
Zür­cher Kantonalbank
Soli­da­ri­tät Vil­ma Espín
8037 Zürich
IBAN CH 74 0070 0114 8053 3950 9 Betreff: «Agroökologie/ Gerä­te, Maschinen»

ACHTUNG: Auf eini­gen unse­rer Flug­blät­ter steht bei den Anga­ben zum Kon­to als Anschrifts­be­zeich­nung: “Cuba Soli­da­ri­tät Vil­ma Espín”. Wegen der US-Finanz- Han­­dels- und Wirt­schafts­blo­cka­de ist es schon vor­ge­kom­men, dass die Bank die Über­wei­sung nicht durch­führ­te. Grund ist die Erwäh­nung von Cuba. Das sind die kon­kre­ten Fol­gen der völ­ker­rechts­wid­ri­gen Blo­cka­de! ABER: Wenn die Bezeich­nung Cuba weg­ge­las­sen wird, funk­tio­niert es mit der Überweisung!

Fotos von der Fin­ca El Futuro:

Hier ein Video-Bei­­trag zur kürz­lich rea­li­sier­ten Instal­la­ti­on einer mobi­len Solar Was­ser­pum­pe auf der Fin­ca El Futu­ro. Die Pum­pe und das Solar Panel ist eine Schen­kung im Rah­men unse­res agro­öko­lo­gi­schen Unter­stüt­zungs­pro­jekts für die «Fin­ca El Futuro».

Zu sehen auf der Face­book Sei­te von Pedro Láza­ro Rodri­guez Gil, der beim Fern­seh­sen­der Tele Pinar als Repor­ter arbeitet.
Hier der Link zur Face­book­sei­te von Pedro Lázaro:
https://www.facebook.com/share/v/1ABxgDmDp2/

Hier noch ein län­ge­rer Film-Bei­­trag vom Jour­na­lis­ten Pedro Láza­ro Rodri­guez Gil zu unse­rem Solar Was­ser­pum­pen Pro­jekt in Con­so­la­ción del Sur, wel­cher im cuba­ni­schen TV zu sehen war.

cuba_video

Video von einer Demons­tra­ti­on der Solar­was­ser­pum­pe auf einem Orga­nopó­ni­co in Cen­tro Havannna.

TV-Bei­­trag im Fern­seh­sen­der Tele Pinar von einem unse­rer Besu­che auf der Fin­ca El Futuro: