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DIE REVOLUTION AUS DER SEELE
La Habana, 2. Sept 2026 /Teatro de los Elementos, Cumanayagua, Cuba/ Isnoel Yanes González, Bachelor in Kommunikationswissenschaften und professioneller Schauspieler/
Ich gebe zu, dass ich ein leidenschaftlicher Verfechter der authentischsten Aspekte der kubanischen Revolution bin, ohne dabei die Fehler in diesem Prozess aus den Augen zu verlieren. Ich setze mich auf jeder möglichen Ebene gegen Korruption, Machtmissbrauch, Nachlässigkeit, Bürokratie, das Fehlen einer effizienten Kommunikationsstrategie, hohle Parolen, aufgeblasene Ergebnisse und die Verschleierung der tatsächlichen Lage vor den Augen der Führer:innen des revolutionären Projekts ein — unter andern Gründe, die einigen als Vorwand gedient haben, die Seite zu wechseln. Ich sage bewusst „Seite“, denn seit dem Sieg der kubanischen Revolution sind wir einem hybriden Krieg seitens des mächtigen Nachbarn im Norden, der Vereinigten Staaten von Amerika, ausgesetzt.
Meine Stimme entspringt stets meinen eigenen Lebenserfahrungen, einer Wahrheit, die auf der Beobachtung und Teilnahme an verschiedenen Prozessen in Kuba basiert, das sich für eine gerechtere Gesellschaft einsetzt. Ich bin der Sohn von Arbeiter:innen, die mir schon als Kind die Werte eines Systems vermittelt haben, das den Menschen in den Mittelpunkt stellte, in dem alle die gleichen Rechte und Chancen hatten, unabhängig von sozialer Klasse, Hautfarbe, Einkommensniveau und Geschlecht. Und wenn ich mich heute als engagierter professioneller Künstler erfüllt fühle, dann ist dies zweifellos den großen Entscheidungen zu verdanken, die seit Beginn der Revolution getroffen wurden – einer regelrechten KULTURELLEN REVOLUTION, deren Fundament die nationale Alphabetisierungskampagne von 1961 bildete, ebenso wie die künstlerischen Ausbildungskurse in bedeutenden Hotels der Hauptstadt: im Hotel Habana Libre, im Copacabana und im Comodoro, sowie das Nationaltheater von Kuba, ebenfalls im Jahr 1961, die die Grundlagen für die Gründung der Nationalen Kunstschule im Jahr 1962 und des Instituto Superior de Arte im Jahr 1976 (Universität der Künste) schufen. Dank all dessen war die Kunst nicht länger ein Privileg einer Elite, sondern wurde zu einem Recht des Volkes, unabhängig von sozialem Status, beruflicher Stellung oder Bildungsstand.
Die Türen der Kunstschulen standen allen offen, die eine Berufung verspürten – ganz gleich, ob sie aus einer Großstadt kamen oder aus den entlegensten Winkeln der Berge oder Ebenen. Hunderte von Lehrkräften und Künstlern wurden ausgebildet, die in den ersten Jahren nach dem Sieg der Revolution eine reiche Spiritualität, Urteilsvermögen und ALLGEMEINBILDUNG schufen, die weite Teile unserer Gesellschaft erfassten. Ich persönlich glaube, dass ich das Ergebnis dieser großen kulturellen und bildungspolitischen Welle bin. In meiner Familie gab es keinerlei künstlerische Vorläufer oder Tradition; dank dieser Programme der Revolution kam ich 1987 an die Nationale Kunstschule und konnte 1991 meinen Abschluss machen, gerade als das Land aufgrund des Zusammenbruchs des sozialistischen Lagers im selben Jahr – das 85 Prozent seines Marktes ausmachte – in eine tiefe Wirtschaftskrise geriet. Der Zerfall der Sowjetunion und die kriminelle Blockade durch die Vereinigten Staaten versetzten Kuba einen schweren Schlag, sodass es sich unter sehr schwierigen Bedingungen neu erfinden musste – etwas, das wir Kubaner:innen zuvor noch nicht erlebt hatten. Denn obwohl es immer einen Mangel an Produkten gab, die die Attraktivität und Qualität der kapitalistischen Märkte aufwiesen, verfügten die Kubaner:innen doch über das Nötigste, um ein würdiges Leben unter einfachen, aber würdevollen Bedingungen, und schuf Raum für Wachstum und persönliche Entfaltung.
Der Eintritt Kubas in die sogenannte „Sonderperiode“ riss tiefe Spalten in die Moral und die seit Jahrzehnten verteidigten Werte. Es war eine Zeit der Angst, großer Unsicherheit, des Überlebens um jeden Preis und unglaublichen Widerstands gegenüber dem Nachbarn im Norden, der durch den Zusammenbruch des sozialistischen Lagers ermutigt war und bereit war, dem Kuba von Fidel Castro, das nun auf sich allein gestellt war und eine ausgeprägte antiimperialistische Politik verfolgte, den endgültigen Todesstoß zu versetzen. Unter diesen komplexen Umständen entstand das „Teatro de los Elementos“, ein Gemeinschaftsprojekt, dessen Gründer ich gemeinsam mit dem Meister José Oriol González Martínez bin. Von Anfang an war es dessen Aufgabe, die abgelegensten Gemeinden in ländlichen Gebieten oder Städten zu erreichen, um den Geschichten, Konflikten und Träumen ihrer Bewohner durch einen kollektiven Schaffensprozess eine Stimme zu geben, in dessen Rahmen kreative Workshops mit den verschiedenen Bevölkerungsgruppen koordiniert wurden, die sie betreffenden Probleme eingehend untersucht wurden und ein Austausch entstand, zu dem wir nicht als Kolonisatoren oder als „Besserwisser“ kamen, sondern mit dem Wunsch, neue Erkenntnisse aufzunehmen und das Wissen sowie die KULTUR jeder Gemeinschaft wertzuschätzen. In einer für das Land so schwierigen Zeit beschlossen Millionen Kubaner:innen, sich für die Bewahrung des Authentischsten der Revolution einzusetzen, deren Mittelpunkt seit ihrem Sieg der Mensch war, und zu ihnen gehörte auch unser Projekt „Teatro de los Elementos“, das in den ersten fünf Jahren als Wandertheater unterwegs war, bis wir 1996 begannen, unsere Kulturgemeinschaft in den Vorgebirgsregionen der Gemeinde Cumanayagua in der Provinz Cienfuegos aufzubauen. Bereits bis dahin waren wir mit Projekten in abgelegenen Gemeinden der Isla de la Juventud, in Havanna und Santiago de Cuba, in Slums, Gefängnissen, religiösen Gemeinschaften, Krankenhäusern und Bildungseinrichtungen präsent.
In den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts öffnete sich die revolutionäre Regierung für ausländische Investitionen, leitete eine schrittweise Entwicklung des Tourismus ein, suchte nach neuen Märkten und lockerte die Devisenbestimmungen – neben weiteren wirtschaftlichen und sozialen Maßnahmen –, um die wichtigsten sozialen Errungenschaften wie Bildung, öffentliches Gesundheitswesen, das Recht auf menschen-würdige Arbeit, eine gerechte Verteilung der Güter und die Unterstützung der am stärksten benachteiligten Bevölkerungsgruppen zu bewahren.
Im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts zeichnete sich bereits eine Stabilisierung des Landes ab, eine gewisse wirtschaftliche Verbesserung, die sich mit dem Amtsantritt von Barack Obama in den Vereinigten Staaten konkretisierte, der in seiner zweiten Amtszeit die VERBRECHERISCHE BLOCKADE gegen Kuba lockerte und am 20. Juli 2015 die diplomatischen Beziehungen wiederherstellte, was bereits am 17. Dezember 2014 angekündigt worden war, in einer gleichzeitig vereinbarten Erklärung der Präsidenten beider Länder, die Millionen Kubaner:innen, US-Amerikaner:innen und solidarischen Menschen auf der ganzen Welt Hoffnung gab, die diese Annäherung positiv bewerteten – es bot sich eine Chance für gute Nachbarschaft, Zusammenarbeit in zahlreichen Bereichen, Wachstum und gegenseitigen Nutzen.
Und genau so war es auch: Mit der Lockerung der völkermörderischen Blockade kamen einige US-amerikanische Unternehmen nach Kuba, Tausende von US-Amerikaner:innen konnten nach Kuba reisen, und Tausende von Kubaner:innen reisten in die Vereinigten Staaten – so entstand zwischen 2015, 2016 und einem Teil des Jahres 2017 ein fruchtbarer Austausch von Volk zu Volk.
Dank der Politik Obamas, der – wie ich zugeben muss – die Sympathie von Millionen Kubaner:innen gewann, konnten Hunderte von Künstler:innen, Wissenschaftler:innen, Unternehmer:innen und Student:innen in die Vereinigten Staaten reisen, darunter auch ich, der ich 2017 mein Visum für einen Kulturaustausch mit der University of Maryland erhielt, und in Miami einen Bruder umarmen konnte, den ich seit dreißig Jahren nicht mehr gesehen hatte – zu einer Zeit, als noch etwas von der Lockerung durch den ersten schwarzen Präsidenten der Supermacht im Norden übrig war, Maßnahmen, die noch im selben Jahr durch die erste Amtszeit des Pädophilen Donald Trump rückgängig gemacht wurden.
Obamas Maßnahmen gegenüber Kuba haben einmal mehr gezeigt, dass der Hauptgrund, der die Entwicklung und das Wohlergehen unseres Landes behindert, die MORDISCHE BLOCKADE ist, die die Vereinigten Staaten aufrechterhalten. Wer die größte der Antillen zu dieser Zeit besuchte, konnte Anzeichen von Wohlstand und Wachstum der Privat-wirtschaft beobachten, ohne dass dabei die Interessen der großen Mehrheit vernachlässigt wurden, sowie eine Verbesserung der Lebensqualität und der Kaufkraft. Im „Teatro de los Elementos“ konnten wir unsere touristische Route „Jobero Verde, Kunst und Leben“ festigen und Hunderte von US-Amerikaner:innen in unserem Haus empfangen, die uns mit Applaus und Umarmungen dafür dankten, dass wir ihnen das wahre Kuba gezeigt haben – ein Land, das reich an Spiritualität und Kultur ist, solidarisch und respektvoll gegenüber dem Andersartigen. Und das geschah bereits mit nur einer geringfügigen Lockerung, was mich darüber nachdenken lässt, wie unser sozialistisches Kuba ohne diesen grausamen Völkermord aussehen würde; denn wie ich eingangs sagte: Ja, es gibt auch interne Mängel, wie es sie in jedem anderen Land geben kann, aber sie sind nicht die Ursache für die Not der Kubaner:innen – die Hauptursache ist nach wie vor die Wirtschafts‑, Handels- und Finanzblockade.
Mit dem Amtsantritt von Donald Trump am 20. Januar 2017 wurde die von Obama vorangetriebene Annäherung zunichte gemacht, und die aggressive Politik gegenüber Kuba verschärfte sich – gerade als im Jahr 2020 die ersten Fälle von COVID-19 bekannt wurden und das Land begann, den Angriffen einer Pandemie zu widerstehen, die innerhalb von drei Jahren mehr als 8.000 Todesfälle forderte. Doch selbst das konnte den Widerstand der Kubaner:innen nicht brechen: Unsere Wissenschaftler:innen entwickelten drei Impfstoffe, die dazu beitrugen, Tausende von Menschenleben zu retten, und die kubanische Gesellschaft organisierte sich, um sich um die Kranken zu kümmern – trotz der knappen verfügbaren Ressourcen.
Das „Teatro de los Elementos“ nutzte die Kreativität seiner Mitglieder, um unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen vor die Haustüren zu treten und mündliche Erzählungen, Gedichte und Lieder zu teilen. Mit einem offenen Ohr für die Bedürfnisse und Konflikte jeder Familie überbrachte es stets eine Botschaft der Ermutigung und Hoffnung, trotz der komplexen Lage auf das Leben zu setzen.
Der Amtsantritt von Joe Biden im Jahr 2021 änderte nichts an der aggressiven Politik gegenüber Kuba; der starke Druck auf die kubanische Wirtschaft wurde aufrechterhalten, und seine Versprechen eines Kurswechsels gegenüber Trump blieben bloße Worte, da die Interessen der Extremisten „kubanischer Herkunft“, die vor allem in Florida leben, mehr Gewicht hatten. Anscheinend versuchte der demokratische Präsident, sich die Stimmen der kubanischen Gemeinschaft in diesem Bundesstaat für eine hypothetische Wiederwahl oder einen Kandidaten seiner Partei zu sichern, doch das reichte nicht aus, um ihm den begehrten Bundesstaat zu sichern, den die Republikaner bei den Präsidentschaftswahlen 2024 gewannen, wodurch Donald Trump im Januar 2025 erneut ins Präsidentenamt zurückkehrte.
Und mit dieser neuen Amtszeit des Pädophilen Donald Trump, der eng von einer finsteren Gestalt wie Marco Rubio begleitet wird, der das Amt des Außenministers bekleidet, beginnt eine weitaus aggressivere und völkermörderischere Phase der Blockade gegen Kuba, indem dem Land eine Energieblockade auferlegt wird und Länder, die es wagten, Öl in unser Land zu exportieren, mit Zöllen bestraft wurden. ein Beispiel dafür war der staatliche mexikanische Ölkonzern Pemex, hinzu kam die Entführung von Nicolás Maduro in Venezuela, die die Zusammenarbeit mit Kuba völlig veränderte, sowie der nachgewiesene Verrat seitens des „Chavismus“ durch Strafmaßnahmen gegen jede Reederei, die Kohlenwasserstoffe transportierte, und durch die Verhängung harter Sanktionen gegen Unternehmen, die Geschäfte mit der Insel unterhielten. Dies führte zu einer Abwanderung ausländischer Unternehmen, wodurch die Tourismusbranche praktisch auf null schrumpfte und Investitionen in allen Sektoren zum Erliegen kamen, was den Zusammenbruch der ohnehin schon angeschlagenen nationalen Wirtschaft zur Folge hatte.
Die Vereinigten Staaten haben sich eine totale Erstickung zum Ziel gesetzt, eine Strangulierung des Alltags jeder Kubanerin/jedes Kubaners, indem sie exzessive Stromausfälle und eine hohe Inflation herbeiführen, mit dem daraus resultierenden Preisanstieg bei Grundnahrungsmitteln, der Verschlechterung der Gesundheitsversorgung aufgrund des Mangels an Verbrauchsmaterialien und Medikamenten sowie der Abwanderung von Hunderten von Fachkräften aus diesem Sektor – mit anderen Worten: ein regelrechter genozidaler Schwarm, um Entmutigung zu schüren und einen Aufstand gegen die revolutionäre Regierung zu provozieren. Eine totale Kriegserklärung, bei der nur noch die militärische Invasion fehlt – die ihrer Aussage nach ebenfalls zu den Optionen gehört –, denn der hybride Krieg umfasst alle Fronten: Wirtschaft, Handel, Finanzen, Medien, Psychologie, Energie, Kommunikation und Kultur.
Man muss schon sehr unwissend, naiv oder zynisch sein, um die verheerenden Auswirkungen der BLOCKADE auf die Wirtschaft und das Leben der Kubaner:innen nicht zu erkennen – fragen Sie doch einfach die drei Kongressabgeordneten kubanischer Herkunft aus den Reihen der Republikaner oder den rechtsextremen und rachsüchtigen Marco Rubio, die sehr stolz auf diese Auswirkungen sind, denn das Leid der Kubaner und Kubanerinnen interessiert sie überhaupt nicht, sie suchen lediglich nach Wegen, ihre politischen Ambitionen voranzutreiben, an Einfluss zu gewinnen und auf Kosten dieser kriminellen Politik Geld zu verdienen.
Die kubanische Regierung ist nicht untätig geblieben und hat sich stärker für ausländische Investitionen und private Initiativen geöffnet. Für manche sind dies verspätete Maßnahmen, die darauf abzielen, die wichtigsten sozialen Errungenschaften zu bewahren, während in Florida ein Teil der kubanischstämmigen Gemeinschaft beginnt, eine Politik kritisch zu betrachten, die ihre Angehörigen in Kuba betrifft, und sich verraten fühlen, denn viele Kubaner:innen, die in die Vereinigten Staaten ausgewandert sind – anständige Menschen, vorbildliche Arbeiter:innen –, wurden Opfer von Übergriffen durch die repressive und kriminelle Behörde ICE, die Landsleute ohne jegliche Garantien in Drittländer abschiebt und dabei ihre Menschenwürde verletzt. Dies hat zu einer starken Ablehnung seitens der vor allem in Florida ansässigen Gemeinschaft geführt, die nun beginnt, ihre Wahlentscheidung zu überdenken, bei den Zwischenwahlen im November dieses Jahres sowie bei den Präsidentschaftswahlen 2028 zugunsten der Demokratischen Partei.
Es stimmt, dass das heutige Kuba zersplittert ist, viele Menschen sind erschöpft und denken nur daran, wie sie eine Mahlzeit auf den Tisch bringen, wie sie ihre Kinder mit Schuhen ausstatten und wie sie sich jede Nacht trotz der drückenden Hitze, der Mücken und der endlosen Stromausfälle ausruhen können. Der erdrückende Alltag hat ihnen den Atem geraubt, weiter von einer gerechteren Gesellschaft zu träumen, mit einem souveränen Projekt, das auf alle setzt. Aber es gibt auch diejenigen unter uns, die diese Widerstandsfähigkeit beschwören, um weiterhin das Beste für Kuba zu geben – ohne sich dem Nachbarn im Norden unterzuordnen –, im Vertrauen auf die Richtigkeit eines Traums, der 1959 begann. Beispiele gibt es zuhauf: Da ist die wunderbare Arbeit unserer Wissen-schaftler:innen, der Elektriker:innen, die sich in den veralteten Kraftwerken neu erfinden, die unermüdlichen Pädagog:innenen, die aufopferungsvollen Ärzt:innen, die in den Krankenhäusern praktisch ohne Mittel unermüdlich Leben retten, und aus dem Kulturbereich, wie das „Teatro de los Elementos“, einer Institution, der ich angehöre, werden den Geschichten und Gefühlen der Gemeinschaften, mit denen es interagiert, eine Stimme gegeben, indem es deren Schmerzen, Freuden und Hoffnungen zum Ausdruck bringt. Es sind komplexe Zeiten, aber Zeiten, in denen man sein Herzblut in das steckt, was man tut.
Die internationale Rechte ist gut organisiert und geschlossen: Politische Parteien aus verschiedenen Ländern koordinieren ihre Politik, gründen radikale Stiftungen, Medien, Influencer, soziale Netzwerke und Geheimdienste wie die US-amerikanische CIA und den israelischen Mossad, um jede linke Regierung oder Bewegung weltweit zu bremsen. Es ist an der Zeit, dass die linken und progressiven Parteien ihre Standpunkte bündeln und sich nicht in überflüssigen Interpretationen verzetteln, um gemeinsam mit den Millionen aufrichtigen Menschen dieser Welt der faschistischen und völkermörderischen Welle der USA und Israels, begleitet von ihren westlichen Verbündeten, die Stirn zu bieten.
Wir verdienen eine bessere Welt, und diese müssen wir jeden Tag aufbauen, indem wir einen Baum pflanzen, jede Ungerechtigkeit furchtlos anprangern, US-amerikanische Produkte und Unternehmen boykottieren, die die imperiale Politik der USA unterstützen – jede Handlung zählt, jeder Traum zählt, jeder Mensch zählt, und das müssen wir aus tiefster Seele verteidigen.
