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Havanna unter Beobachtung: US-Militärjets verstärken Aufklärungsflüge nahe Cuba
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Nach einer CNN-Analyse wurden seit dem 4. Februar wurden mindestens 25 Überflüge registriert, vergleichbar mit den Bewegungen vor den Operationen in Venezuela und im Iran.
Die US-Streitkräfte haben ihre militärischen Überwachungsflüge nahe der kubanischen Küste in den vergangenen Monaten deutlich ausgeweitet. Wie aus einer Analyse des US-Nachrichtensenders CNN hervorgeht, registrierten Luftfahrtbeobachter seit dem 4. Februar mindestens 25 Aufklärungsmissionen in der Region. Die Maschinen flogen demnach vor allem in der Umgebung von Havanna und Santiago de Cuba, teilweise weniger als 64 Kilometer vor der Küste der Karibikinsel. Zum Einsatz kamen nach Angaben der Auswertung mehrere Typen moderner Aufklärungssysteme. Die häufigsten Flüge führte das Seefernaufklärungsflugzeug P‑8A Poseidon durch, das vorwiegend zur maritimen Überwachung dient. Zudem setzte das US-Militär Maschinen des Typs RC-135V Rivet Joint ein, die auf die elektronische Aufklärung von Kommunikations- und Radarsignalen spezialisiert sind. Auch der Höhenaufklärungsdrohne MQ-4C Triton wurden mehrere Einsätze zugeordnet. Bemerkenswert ist nach Einschätzung von CNN die Häufigkeit der Flüge. Vor Februar seien solche öffentlich sichtbaren Operationen in diesem Gebiet „extrem selten“ gewesen. Die Beobachtungen stützen sich auf Daten öffentlich zugänglicher Flugverfolgungsplattformen wie FlightRadar24, deren Aufzeichnungen in sozialen Netzwerken weite Verbreitung fanden. Zwar verfügen die eingesetzten Maschinen grundsätzlich über die Fähigkeit, ihre Positionsdaten durch Abschalten der Transponder zu verschleiern, doch in mehreren Fällen blieben die Routen einsehbar. Die aktuelle Entwicklung erinnert an frühere US-Überwachungsmissionen. CNN zog einen Vergleich zu den Mustern, die vor vergangenen Militäroperationen in Venezuela und im Iran beobachtet worden waren. In beiden Fällen sei eine Zunahme öffentlich sichtbarer Aufklärungsflüge vorausgegangen, was die Spekulation über die mögliche strategische Absicht der aktuellen Aktivitäten nahe Kuba nährt. Die genauen Ziele der Missionen bleiben offiziell unbestätigt, die Datenlage deutet jedoch auf eine systematische Intensivierung der militärischen Beobachtung hin. Quelle: Edition.Cnn (https://is.gd/1Ot6Th) Autor: Leon Latozke
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